Hanseatische Kaufleute in sechster generation

 

1795

Friedrich Jacob Müller leistet den Kaufmannseid. Man beginnt mit dem Handel von Holz, Farbstoffen, Textilien, Metall und Rohstoffen.

1819

Friedrich Jacob Müllers Sohn, Johann Friedrich Müller, übernimmt die Geschäfte und firmiert zu J.F. Müller um.

1831

Mit steigender Konzentration auf das Holzgeschäft wird das Allgemeine Mahagoniholzlager errichtet.

1916

Bereits seit 1916 firmiert J.F. Müller & Sohn als Aktiengesellschaft.

1931

Der Fokus verlagert sich von der Lagerung zum Umschlag von Holz. Damit wird der Umzug vom Standort Moorfleth an den Hachmannkai im Freihafen notwendig.

1938/1945

Aufbau neuer Umschlags- und Lagerflächen in Waltershof. Nach Kriegsende verschifft J.F. Müller & Sohn als Lohnunternehmer Eisenschrott nach Großbritannien. Damit kann man ab 1945 das Geschäft wieder langsam aufbauen.

1967

Zu Umschlag und Lagerung von Holz kommen Eisen- und Stahlwaren sowie sperriges Stückgut und Industrieanlagen hinzu.

1972

Ausgliederung des Umschlagbetriebes in die 100% Tochtergesellschaft Holzmüller Seehafenbetrieb KGaA

1987

J.F. Müller & Sohn bringt den Waltershofer Umschlagbetrieb in die Eurokai GmbH & Co. KGaA gegen eine Rückbeteiligung ein. Gemeinsam internationalisiert man den Containerumschlag.

1991

Bau des Kreuzfahrtcenters am Fischmarkt in Hamburg-Altona

1992

Gründung der Holzmüller Holzhandelsgesellschaft Sachsen m.b.H.

1999

Einbringung der Containeraktivitäten von der Bremer Lagerhaus Gesellschaft (BLG Group) und der Eurokai GmbH & Co. KGaA in ein 50:50 gehaltenes Joint Venture „EUROGATE GmbH & Co. KGaA, KG“. J.F. Müller & Sohn zieht sich von den operativen Aufgaben zurück.

seit 2001

Mit zunehmendem Fokus auf strategische Beteiligungen unterzeichnet die J.F. Müller & Sohn AG ihre erste Beteiligung an einem Unternehmen der New Economy - und bleibt zugleich ihrem Kerngeschäft in der Old Economy treu.